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Cimbrias Geschichte

Im Jahre 1900 wurde von Gymnasiasten und Alten Herren einer "Teutonia" Innsbruck, der ersten katholischen Mittelschulverbindung Österreichs, die "Cimbria" Innsbruck gegründet. Sie wurde an der Oberrealschule in der Stainerstraße in Innsbruck angesiedelt.

Bis zum Ende des ersten Weltkrieges konnten diese Verbindungen ihre gemeinsamen Abende nur im Untergrund abhalten, weil katholische Organisationen dieser Art damals verboten waren. Trotzdem gedieh die Cimbria bestens, ja sogar während des Krieges wurden Verbindungsabende regelmäßig in Kellern oder Dachböden abgehalten.
Nach dem ersten Weltkrieg, weil jetzt auch in der Öffentlichkeit erlaubt, wurde die Verbindung mit Wichsen (besondere Festgewänder), Couleurs (farbige Kopfbedeckung) und einer Verbindungsfahne ausgerüstet. Die Fahne gibt es heute noch.
Im Auf und Ab der Geschichte wechselten die Zahlen der jungen Mitglieder immer wieder. Es wurden rauschende Feste gefeiert, die ausgelassenen Stiftungsfeste zu besonderen Jubiläen erzeugten manchmal auch Schulden für die Alten Herren.

 


Der Einzug des Nationalsozialismus in Österreich brachte auch eine Plünderung des Verbindungsinventars mit sich, doch konnten aufmerksame Mitglieder den Großteil des vorhandenen Inventars in ihren Kellern retten. Während des zweiten Weltkrieges konnte die Verbindung keine Versammlungen abhalten, die Kontakte der Mitglieder untereinander blieben aber aufrecht und führten gleich im Jahre 1945 zu einer Wiederbelebung der Verbindung Cimbria. In ihr fanden sich alle die wieder, die in den schweren Jahren des Hitlerregimes ihre Prinzipien der katholischen Religion, der Liebe zu Österreich, des Strebens nach Bildung und nach immerwährender Lebensfreundschaft zu den Mitgliedern hochgehalten haben. Aus ihren Reihen sind in dieser langen Zeit ihres Bestehens viele berühmte Persönlichkeiten hervorgegangen, darunter Clemens Holzmeister, Luis Trenker, etc.

Vom 1. bis 5. Juni 2000 hat Cimbria das 100. Stiftungsfest in einem grandiosen Rahmen gefeiert. Höhepunkt war sicher Samstag, 3. Juni 2000 mit einer Festmesse im Dom zu St. Jakob, anschließendem Festzug um die Altstadt, Abschlußkundgebung vor dem Goldenen Dachl und am Abend der feierliche Festkommers im Saal Dogana des Congress Innsbruck, bei dem ca. 90 Chargierte teilnahmen.

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